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Google-Suche ist doch zu schlagen

Wir zeigen Beispiele, bei denen die Konkurrenz deutlich bessere Treffer liefert.

Matthias Schüssler
Manchmal haben auch Duck Duck Go, Qwant und Swisscows gut lachen.

Seit 2004 steht «googeln» im Duden, als Bezeichnung für die Tätigkeit, im Internet nach Informationen zu suchen. Das passt ins Bild: Denn der Suchmaschinenkonzern aus Mountain View, Kalifornien, hat die Konkurrenz weit hinter sich gelassen. Knapp 93 Prozent aller Anfragen werden gemäss Statcounter.com mittels Google abgewickelt. Auf Platz zwei mit knapp 2,3 Prozent landet Microsofts Suchmaschine Bing.

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